Sicher in den Winterurlaub

Wenn Sie an die Feiertage 2011 denken, sollten Sie auch rechtzeitig daran denken, ob Ihre Winterreifen dann noch einsatztauglich sind.

Schließlich geht es beim Thema Winterurlaub nicht nur um eine sichere Ausrüstung für die Urlaubsausflüge - auch das Auto sollte entsprechend sicher sein. Dazu gehört in erster Linie der Check, ob die
Winterreifen noch genügend Profil und Griff auf der Fahrbahn haben. Natürlich ist es möglich, die Winterreifen einige Jahre zu fahren. Allerdings bedarf es dazu auch der richtigen Lagerung. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Reifen gerade aufeinander liegen und nicht mit allerlei Sachen im Keller belagert werden. Sonst enden die Feiertage 2011 mit einer bösen Überraschung, was schon den Kostenfaktor bei der Vorbereitung angeht.

Gerade, wenn es um die Feiertage geht, ist eine entsprechend langfristige Planung von Vorteil. Schließlich geschieht es nicht selten, dass kurz vor Beginn der Feiertagssaison plötzlich übermäßig viele Autofahrer auf die Idee kommen, ihr Auto noch winterfit machen lassen zu wollen. Vom plötzlichen Ansturm überrollt, können die Autowerkstätten dann die Termine nur noch lange im Voraus vergeben - und vorbei ist die spontane Abreise. Vielleicht müssen die Räder sogar bestellt werden - halten Sie hier Ausschau nach guten Komplettangeboten aus Reifen, Felgen und Montage.

Überlegen Sie sich auch, ob in Ihrem Zielgebiet Schneeketten notwendig werden könnten - auch hier ist ein gewisser Vorlauf in puncto Bestellung des entsprechenden Zubehörs ein entscheidender Vorteil. In manchen Gebieten besteht sogar Schneekettenpflicht - darüber sollten Sie sich auch informieren.

Wichtig ist auch eine vernünftige Planung des Gepäcks und die entsprechende Zeitplanung. Kaum etwas ist schlimmer, als mit einem voll bepackten Auto viel zu schnell über schneeglatte Straßen fahren zu müssen. Schnell ist ein Unfall geschehen, der vermeidbar gewesen wäre. Für das Beladen des Autos sollten Sie auch eine gewisse Zeit einplanen, um das Gepäck wirklich gleichmäßig verteilen zu können. Dabei gilt: Weniger ist oft mehr.